Familien – HOTElovely http://www.hotelovely.de Hier berichte ich von meinen Erlebnissen in von mir besuchten Hotels Sun, 29 Aug 2021 09:59:30 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.5.32 http://www.hotelovely.de/wp-content/uploads/2016/04/cropped-Icon-32x32.png Familien – HOTElovely http://www.hotelovely.de 32 32 Mountainhotel Luis, Kaprun, Österreich http://www.hotelovely.de/2020/07/17/mountainhotel-luis-kaprun-oesterreich/ http://www.hotelovely.de/2020/07/17/mountainhotel-luis-kaprun-oesterreich/#respond Fri, 17 Jul 2020 12:34:46 +0000 http://www.hotelovely.de/?p=5100 Unser neuester Auftrag zum Hoteltesten verschlug uns nach Zell am See, genauer gesagt nach Kaprun. Dort steht seit Dezember 2019 das Appartementhotel „Luis“, welches Anfang 2020 nach nur 2,5 Monaten wegen Corona wieder schließen musste und nun endlich seit Kurzem wieder geöffnet hat.

Mit der Geschäftsführerin Manuela Egger hat das Mountainhotel eine erfahrene und tolle Persönlichkeit an seiner Seite, die ihren Gästen mit Rat und Tat immer zur Seite steht.

Zu den „Mountainhotels Österreich“ zählt übrigens auch noch die „Venediger Lodge“ in Neukirchen am Großvenediger. Frau Egger beschreibt die Venediger Lodge als etwas bodenständiger, das Luis ist exklusiver. Dies wird auch bei einem Spaziergang durch das Ortszentrum von Kaprun erkenntlich, denn die aufwendige Fassade des Hotel mit viel Stein und Holz ist die wahrscheinlich schönste in ganz Kaprun.

 

 

Zimmercheck „Deluxe Bergkristall“

Das 57 qm große Zimmer ist eine Symbiose von viel echtem Naturholz und natürlichen Materialien wie Altholz und Filz. Für die Arbeitsplatte der Küche wurde ebenso echter Stein verwendet. Dies zeigt die Verbundenheit zur Region. So wurde bei Bau des Gebäudes sehr darauf geachtet, dass nur heimische Firmen beteiligt sind um die Wertschöpfung in der Region zu lassen. Quasi aus der Region – für die Region. Da gerade durch den besonderen Umstand in 2020 so gut wie keine weit hergereisten Gäste zu verzeichnen sind, gibt dies den Österreichern die Change, ihre Heimat wieder selbst erleben zu können.

Alle Möbelstücke im gesamten Hotel bestehen aus Echt- bzw. teilweise aus Altholz.

 



 

Bei Betreten des Zimmers fühlten wir uns als Gast sofort wie in der eigenen Wohnung, da der Raum sehr großzügig aufgeteilt ist, zuerst der Gang mit Garderobe betreten wird und von dort aus mehrere Zimmer wie Bad, Schlafzimmer und Wohnzimmer samt offener Küche erreichbar sind.

Das große Boxspring-Doppelbett ist unglaublich komfortabel und bequem, was einem sehr weichen Topper zu verdanken ist. Wenn die Gedanken langsam abschweifen und schon von den nächsten Bergabenteuern geträumt wird, schläft man langsam sein. Die indirekte Beleuchtung schafft eine tolle Atmosphäre. Zusätzlich steht im Wohnbereich noch eine hochwertige Ausziehcouch, die in ein vollständiges Bett verwandelt werden kann.

Besonders toll sind die interessanten Bilder aus alten Zeiten, die geschickt im Altholz eingearbeitet sind und einen Bezug zur Region herstellen.

Das Hotel besitzt eine eigene Inhouse-Wäscherei. Mir fiel auch gleich auf, dass die Wäsche sehr frisch ist und sehr gut duftet. An vielen Textilien wie Bademantel, Handtücher und den Kuscheldecken im Wellnessbereich ist das Hotellogo angebracht, was mir persönlich immer sehr gut gefällt.

Das Bad ist groß, hell, mit modernen Fliesen sowie Regendusche und Wasser-WC ausgestattet. Shampoo, Duschgel und Seife stammen von „Bogner“.

Die schöne Küche ist ebenfalls top ausgestattet mit Kühlschrank, Mikrowelle, Herd, Geschirrspüler, Mülltrennsystem, einer original Nespresso-Maschine, „Claro“-Geschirrspültabs und Kaffeekapseln (jew. gegen Gebühr).

Unser Zimmer hatte zwei Balkone, ein möblierter ging vom Wohnbereich aus mit Blick zum Kitzsteinhorn und ein weiterer vom Schlafzimmer aus.

Das Besondere ist auch hier die absolute Entscheidungsfreiheit des Gastes, ob er den Hotelservice im Zimmer genießen möchte wie frisch gemachte Betten, Handtuchwechsel und Reinigung (gegen Gebühr, z. B. DZ täglich 18 Euro).

Wellness

Ihr habt die schöne Qual der Wahl zwischen mit Altholz verkleideten „Sonnenbetten“, in denen Infrarotstrahlung eingeschaltet werden kann. Schaut man von hier aus dem Fenster, können Berge und Wälder entdeckt werden. Oder ihr entscheidet euch für die Wasserbetten im Ruhebereich sowie zwischen zwei verschiedenen Saunen. Hier gibt es die Auswahl zwischen der Akaziensaune mit 90 Grad oder dem Sanarium mit gemäßigter Temperatur. Hinterher gehts zum Abkühlen an den Eisbrunnen.

 




 

Um dem Wellness gleich frönen zu können, wartet im Zimmer schon eine fertig gepackt Badetasche mit Handtüchern und Bademantel auf euch.

Überhaupt ist die tolle Holzverkleidung überdurchschnittlich oft verwendet worden, was den Wellnessbereich zusammen mit der indirekten Beleuchtung und der tollen Dekoration wie Kerzen unglaublich gemütlich und luxuriös wirken lässt.

Wie auch schon im Zimmer können hier zur Region passende Bilder mit z.B. Tieren aus den Alpen und Fotos aus vergangenen Zeiten (übrigens sehr interessant) bewundert werden.

Der Pool ist eine schöne Erfrischung an heißen Tagen und überzeugt mit mehreren Whirlfunktionen und einer Gegenschwimmanlage.

Im Sommer darf natürlich die frische Bergluft auf den Liegen im Außenbereich genoßen werden. Hier würde ich mir aber noch besseren Sichtschutz wünschen.

Eine tolle Teebar von „Sonnentor“ mit Biotee rundet das Wellnesserlebnis ab.

Der Außenpool ist ganztägig nutzbar (08 bis 20 Uhr), die Saunen werden von 17 – 20 Uhr angeheizt sowie auf Wunsch und bei Schlechtwetter auch gerne früher.

 






 

Genuss-Check

Wenn beim Aufenthalt im Mountain Hotels Österreich Luis Hunger aufkommt, ist natürlich für eure Gaumenfreuden gesorgt!

Die bekannte Aussage „Alles kann, nichts muss“ passt perfekt auf dieses Hotel mit seinen Hotelzimmern bzw. Appartements.

Durch das integrierte Restaurant, das separat betrieben wird, sich aber im Hotelgebäude befindet, hat der Gast jederzeit die maximale Auswahl, wie er seine Mahlzeiten gestalten möchte.

In der Lobby  befindet sich ein Kühlautomat (Zahlung momentan nur in Bar möglich) mit allerhand abgepackten Produkten wie Milch, Butter, Eier, Wurst, Käse usw. Zusätzlich können regionale Produkte wie Müslis, Marmeladen, Honig usw. an der Rezeption erworben werden. Hierdurch entsteht die Möglichkeit, sich das Frühstück selbst im eigenen Appartement zuzubereiten. Der Bäcker aus dem Ort liefert dazu täglich frisches Gebäck direkt ins Hotel, welches ab 7 Uhr an der Rezeption abgeholt werden kann. Online kann jederzeit die gewünschte Auswahl bestellt werden.

 

 

Die weiteren Optionen bestehen darin, sich das Frühstück vom Restaurant auf das Zimmer liefern zu lassen oder vor Ort von der Karte zu bestellen. Das gleiche gilt natürlich auch für das Abendessen.

 

Restaurantcheck „Freestyle“

Das stylische, sehr ansprechende Restaurant Freestyle befindet sich mit im Hotel und bietet eine Mischung aus moderner Küche mit südländischen Einflüssen. Besonders interessant sind die tolle Fischauswahl und die große Auswahl an kroatischen Weinen.

Das Essen war sehr köstlich und fein abgestimmt, die Barkarte ist gut, der Service ist bemüht und freundlich, es kann draußen gegessen werden und obwohl das Lokal nicht zum Restaurant gehört, kann trotzdem die Rechnung ganz bequem auf das Zimmer gebucht werden. Die Einrichtung drinnen ist sehr stylisch und schick, draußen ist sie ansprechend vintage. Mir gefiel das schöne Geschirr, auf dem auch wieder oft das Restaurantlogo entdeckt werden konnte. Ebenso war die Tischdeko mit einer getrockneten Distel sehr authentisch und passend zur Region.

 


 

Wechselnde Gerichte auf der Tageskarte ergänzen die Auswahl. So fiel unsere Wahl auf z. B. Thunfisch Sashimi, Tauernlammkrone mit Süßkartoffel-Apfel, Ribeye an Maiscreme, hausgemachtes Ciabatta mit Südtiroler Speck und schwarzem Trüffel, BBQ-Ribs, Kaiserschmarrn und Schokofondant. Ich hätte gerne noch mehr der tollen Gerichte probiert. 

 




 

Natürlich gibt es hier auch eine schöne Auswahl zum Frühstück. Wir haben uns entschieden für die Auswahl vom „Frühstück Deluxe 4 Länder“, das auf Holz aus einem alten Weinfass serviert wird. Dazu gab es für mich einen tollen Tee, der handgemacht aus Zell am See von „Teekorb“ serviert wurde.

 




 

Region

Ein riesiger Vorteil und was natürlich die Region „Zell am See“ für viele Touristen aus aller Welt so begehrt macht, ist die unglaubliche Vielseitigkeit. Wo sonst kann ich heute Morgen auf einem Gletscher stehen und nachmittags im See baden? Nur hier, an diesem tollen Fleckchen Natur, kann ich an einem einzigen Tag Ski fahren und wandern gehen.

Die Rezeption des Luis bietet einen Skikartenservice sowie besondere Konditionen für das Sportgeschäft, welches sich gleich neben dem Hotel befindet. Dies alles bedeutet für den Gast mehr und vor allem besser genutzte Urlaubzeit. Ganz neu ist auch die Anbindung an das Kitzsteinhorn vom Maiskogel aus.

Wir waren in der Sigmund-Thun-Klamm unterwegs sowie bei den Hochgebirgsstauseen.

Mit der Sommerkarte der Region Zell am See sind dieses Jahr zu den beiden genannten Attraktionen die Eintritte frei sowie sogar zur sonst fast 50 Euro p. P. teuren Fahrt auf das Kitzsteinhorn.

 







 

Vielen Dank für die Einladung zu diesem tollen Aufenthalt und die netten Gespräche mit vielen Informationen von Frau Egger!

Werbung (Pressereise)

Mountainhotel Luis
Nikolaus Gassner Straße 19
A – 5710 Kaprun, Österreich
Tel: +43 (0) 65 47 / 20630
https://www.mountain-hotel-luis.at/de/

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Eco-Resort Lino delle Fate, Bibione, Italien http://www.hotelovely.de/2019/06/03/eco-resort-lino-delle-fate-bibione-italien/ http://www.hotelovely.de/2019/06/03/eco-resort-lino-delle-fate-bibione-italien/#respond Mon, 03 Jun 2019 10:38:12 +0000 http://www.hotelovely.de/?p=4040 Nur wenige Wochen nach der Eröffnung des neuen Eco-Resort haben wir uns auf den Weg nach Bibione gemacht. Während unseres Besuches wurden noch letzte Arbeiten durchgeführt (wie z. B. Anbringen von Beschilderungen, Fertigstellung der Kieszufahrt). Es kann daher möglich sein, dass sich einige Dinge als Anlaufschwierigkeiten herausstellen und diese inzwischen behoben wurden.

Das Resort, dessen Herzstück das Hauptgebäude mit Rezeption, Restaurant, Hotelzimmer sowie der Poolanlage ist, ist recht weitläufig. Außen herum scharren sich die niedrigen Bungalows in verschiedensten Größen. Die Lage ist sehr idyllisch am Rande des angrenzenden Biodiversitätspark.

Bei unserem Eintreffen hat sich an der Rezeption bereits eine Warteschlange gebildet, obwohl mehrere Schalter geöffnet waren. Da der Check-in aber bei allen Gästen reibungslos ablief, ist es der Größe des Resorts geschuldet, dass wir zum Einchecken ca. eine halbe Stunde benötigten.

 


 

Allgemein

Grundsätzlich ist zu erwähnen, dass ca. 95% aller Gäste Familien mit kleinen Kindern waren. Weitere Pärchen sahen wir eher selten, es gibt im Restaurant auch nur eine abzählbare Anzahl an Zweiertischen. Das Resort ist daher von mir eine klare Empfehlung für einen Familienurlaub, allen Anderen rate ich eher davon ab.

Laut dem Veranstalter wird das Gepäck mit Elektrowagen zum Bungalow gebracht, was auch sinnvoll ist, da die Wege je nach Lage ziemlich weit sind. Bei unserer Ankunft allerdings wurden die wenigsten Gäste danach gefragt, ob ihr Gepäck denn dorthin gebracht werden dürfte. Aber selbst wenn dieser Service in Anspruch genommen werden wollte, wäre dies wieder mit Wartezeit verbunden gewesen. Nur gut, dass unser Bungalow zentral nahe der Rezeption und des Pools und auch nicht weit weg vom Weg zum Strand lag, dafür hatten wir von der Terrasse aus Blick zum Parkplatz.

Das Aufladen des E-Autos ist kostenlos möglich. Nur umständlich, dass dafür jedes Mal ein Mitarbeiter der Rezeption konsultiert werden muss, da dieser vor Ort die Ladesäule freischalten muss.

Ein Radverleih wird ebenfalls angeboten. Die Räder sind wirklich hochwertig. Der Preis für ein Rad beträgt zwei Euro pro Tag. Vor jedem Bungalow steht sogar ein Radständer bereit. Allerdings können die Räder täglich gegen Mittag nur in einem kleinen Zeitfenster in der Tiefgarage abgeholt werden. Hier mussten wir ca. zehn Minuten warten, bis der entsprechende Mitarbeiter im Radkeller erschien.

Meiner Meinung nach rentiert es sich wirklich, die eigenen Räder mitzunehmen oder welche auszuleihen. Der Strand ist hiermit schnell und bequem erreicht und vor allem gibt es in und um Bibione ein weitreichendes Radwegenetz, welches nur darauf wartet, erkundet zu werden. Wir sind am Strand entlang bis zum Leuchtturm geradelt und anschließend am Tagliamento durch Felder wieder zurück. Der Fluß kann sogar mit einer kleinen Fähre überquert werden und schon befindet man sich in Lignano Sabbiadoro.

 




 

 

Bungalow „Pino Nero“-Check

In dieser Art von Bungalow (ca. 40 qm) befindet sich ein Doppelbett sowie ein Einzelbett. Die hellen Farben mit der mediterranen Deko ziehen sich durch das ganze Gebäude und geben dem Feriendomizil eine tolle Urlaubsatmosphäre.

 

 

Da der Bungalow nur jeden zweiten Tag gereinigt wird inkl. Handtuchwechsel, gehören u. a. Besen zur Ausstattung. Sehr praktisch, um schnell Sand aus dem Haus oder von der Terrasse zu kehren.

Die Küche ist groß genug und dank Kühlschrank, Mikrowelle und Induktionsherd voll einsatzfähig.  Das Abwaschen des Geschirrs ist zwar am Ende des Aufenthalts Pflicht, aber trotz der sonst voll ausgestatteten Küche ohne Schwamm, Spülmittel und Geschirrtücher nicht wirklich möglich.

Auch im Bad ist über Haarföhn, Schminkspiegel, Handtuchheizung, Bidet, Bio-Seife und Bio-Duschgel alles für einen bequemen Aufenthalt vorhanden.

Die Terrasse ist gemütlich und hochwertig möbliert mit einem Tisch, einer Bank sowie zwei Sessel. Sogar zwei Liegen stehen für das Sonnenbad bereit. Eine abschließbare Box für die Schuhe, damit der Bungalow damit nicht betreten werden muss, steht ebenfalls draußen.

Dem Außenbereich kann individuell mit Sichtschutzvorhängen Privatsphäre verliehen werden, dies wurde wirklich gut gelöst.

Eine Klimaanlge sorgt für die nötige Abkühlung drinnen. Diese hat sich in unregelmäßigen Abständen immer wieder von selbst eingeschalten, auch nachts.

 



 

Colazione (Genuss am Morgen)

Am Morgen herrscht meist bei der Suche nach einem freien, gesäuberten Frühstückstisch schon Chaos. Der Service ist zwar sehr freundlich und bemüht, euch so schnell wie möglich einen Tisch herzurichten. Dennoch kommen die Mitarbeiter mit dem Säubern der Tische einfach nicht hinterher, hierfür sind sie zu unterbesetzt. Es gibt leider auch keinen schönen Anblick ab, zwischen unaufgeräumten Tischen zu speisen.

Die Highlights am Frühstücksbuffet waren für mich die Vielzahl an verschiedensten Croissants und süßem Gebäck, der Wabenhonig sowie ein riesiger Nutellaspender. Zu diesem haben auch Pancakes gehört, die aber leider kalt waren. Ich gehe davon aus, dass sie tiefgefroren waren. Meiner Meinung nach müssen Pancakes frisch und warm sein.

Die Vielfalt am Buffet ist recht groß, sodass mir vor allem bei den Säften und Marmeladen Beschilderungen gefehlt haben, was genau das nun für eine Sorte ist.

Für alle Eiliebhaber am Morgen ist noch zu erwähnen, dass es an der Kochstation nur Rührei und hartgekochte Eier gibt, also auf Wunsch keine Spiegeleier, Omelette oder weichgekochte Eier.

 


 

Genuss am Abend

Auch am Abend herrscht freie Platzwahl. Die Getränkebestellung kann durchaus etwas dauern, da auch abends nicht mehr Personal als Morgens vorhanden ist. Dennoch sind die Mitarbeiter auch weiterhin stets bemüht.

Die Speisenauswahl am Buffet ist groß, vielfältig und wirklich hochwertig mit vielen Meeresfrüchten und wechselnden, tollen Pastagerichten.

Die Vorspeisen waren an unseren drei Abenden zwar immer dieselben, aber die Auswahl war groß genug, um jeden Abend etwas anders kosten zu können.

An der Bar wird eine sehr große Auswahl an Weinen offeriert. Hierbei stammen auch viele Weine aus der näheren Umgebung.

 




 

Strand

Vom Resort aus sind es einige Meter zum feinen Sandstrand, die entweder zu Fuß oder mit dem Rad auf einem idyllischen Feldweg oder an der Straße entlang zurück gelegt werden müssen. Hier müsst ihr mit ca. fünf bis zehn Minuten Gehzeit rechnen.

Der private, kostenlose Strandabschnitt (mit Spielplatz und WC) ist mit seinen bequemen Cabanas und Strohschirmen sehr schön gestaltet. Bei unserem Besuch waren immer genug Liegen frei. Handtuchservice gibt’s allerdings nur am Pool.

 




 

Lino delle Fate Resort
Via Lattea 1
30028 Bibione (VE)
Italien
https://www.linodellefateresort.com/deu/

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Hotel Bellevue & Resort****, Lido di Jesolo http://www.hotelovely.de/2018/06/14/hotel-bellevue-resort-lido-di-jesolo/ http://www.hotelovely.de/2018/06/14/hotel-bellevue-resort-lido-di-jesolo/#comments Thu, 14 Jun 2018 15:40:05 +0000 http://www.hotelovely.de/?p=2800

Das Hotel ist eingebettet in die uralten Pinienwälder im Ortsteil Pineta von Lido di Jesolo.

Wer bei Jesolo nur an einen überfüllten Strand und an eine endlose Reihe Hotels denkt, liegt hier falsch, denn dieses Hotel steht separat auf einem großen privaten Grundstück mit viel Ruhe ringsherum.

Dennoch sind es in das lebhafte Stadtzentrum nur ca. 5 km, noch schneller ist der kleine Fischerort Cortellazzo erreicht und Venedig ist mit dem Schiff in ca. 30 Minuten erreichbar. Die nahe Umgebung kann z. B. mit den kostenlosen hoteleigenen Rädern bequem erreicht werden. Dies sind einfache Räder mit einem praktischen Korb vorne dran, das Ausleihen erfolgt ohne Reservierung oder Anmeldung.

Von den Balkonen, dem Restaurant und dem Pool aus kann der Blick auf die hauseigenen Dünen genossen werden, hinter denen immer wieder die Adria hervorblitzt.
In dem breiten Abschnitt mit Sand zwischen Pool und Strand sind sogar Hunde erlaubt.

Bei Ankunft konnten wir mit einem tollen Begrüßungsdrink nach Wahl auf der Terrasse Meeresluft schnuppern.

 




 

 

Superior Zimmer-Check

Wir bewohnten ein kleines aber feines Zimmer im zweiten Stock (16 m²), in dem sanfte Creme-Töne dominieren. Dieses Zimmer bietet einen Fliesenboden, ein bequemes Doppelbett mit Nachtkästchen, eine Kofferablage, einen großen Kleiderschrank mit Safe, einen Schreibtisch mit TV und Kühlschrank sowie zwei Sessel und Vorhänge zum Abdunkeln.

Auch eine Klimaanlage ist in der Ausstattung inbegriffen. Bei dieser muss zum Kühlen der Schalter allerdings auf die Sonne gedreht werden. Bei uns funktionierte die Kühlung erst nicht, da wir auf das Frostsymbol gestellt hatten. Eigentlich einfach, aber trotzdem gewusst wie.

Der Balkon ist groß genug um dort zu sitzen oder etwas aufzuhängen und hat Blick ins Grüne, das Restaurant sowie Pool und Meer im Hintergrund.

Das Zimmer ist etwas hellhörig, da das Gebäude zwar innen renoviert aber schon älter ist.

Das Badezimmer ist modern und praktisch mit Regenduschkopf, Duschkabine, Bidet und beleuchtetem Schminkspiegel. Die Pflegeprodukte stammen von „Marie Danielle“ (wie auch im Hotel Adriatic Palace in Jesolo im letzten Jahr: http://www.hotelovely.de/2017/09/05/adriatic-palace-hotels-lido-di-jesolo/ ).

Zwei Strandtücher mit Tasche stehen im Zimmer zur Verfügung, allerdings kostet der Tausch mit frischen Handtüchern extra.

 


 

 

Cena (Genuss am Abend)

Zum genüsslichen Abendessen lädt an lauen Sommerabenden der schöne Garten mit großzügigen Holzstühlen- und Tischen sowie den großen Schirmen ein. Der Blick kann auch hier ins Grüne, über die Dünen und den Pool schweifen. Da die Terrasse teils von Grünzeug umgeben ist, vergesst am besten nicht das Mückenschutzmittel. Falls das Wetter schlecht sein sollte, steht ein großer Speisesaal zur Verfügung.

Zum Abendessen im Rahmen der Halbpension werden jeden Abend von der Tageskarte aus einer Auswahl von Vor- und Hauptspeisen gewählt. Salate, Antipasti und Desserts können nach Belieben vom vielfältigen Buffet kredenzt werden.
Wie für Italien typisch, wird eine Vielzahl von Gerichten mit Meeresfrüchten und Fisch sowie Nudeln angeboten, welche ausnahmslos alle sehr köstlich waren.

Die Auswahl an Weinen ist ebenfalls groß genug, so stammt eine Vielzahl von Weinen vom regionalen Weingut „Bosco del Merlo“, welches sich nur ca. 50 Min. Fahrt vom Hotel entfernt befindet.

Der Service im Restaurant könnte allerdings durchaus koordinierter sein.

 






 

 

Prima Colazione (Genuss am Morgen)

Das Frühstück wird im selben schönen Ambiente wie das Abendessen eingenommen.

Das Restaurant dort hat übrigens auch Mittag/Nachmittag für Snacks oder kleine Gerichte geöffnet.

Zum Frühstücken stehen am Buffet unter anderem nette kleine Marmeladenglässchen aus Glas zur Verfügung, auf Wunsch werden frische Crêpes und Eierspeisen vom Koch zubereitet, sogar eine Entsaftermaschine und Sekt wird angeboten. 
Natürlich darf auch eine große Auswahl an frischem Obst nicht fehlen.

Kaffee und Tee werden ausschließlich serviert.

Für Langschläfer hat das Buffet bis 11 Uhr geöffnet.

 

 


 

 

 

Hotel allgemein

Bei uns war leider am ersten Tag (Wochenende) der Fall, dass alle Liegen am hoteleigenen Strandabschnitt belegt waren. Wer sich auf jeden Fall eine Liege nahe am Meer sichern möchte, kann zwei Liegen mit Sonnenschirm für 25€/Tag reservieren (aber Achtung: die erste Reihe kostet das Doppelte).

Am Pool oder am Strandabschnitt zwischen Pool und Düne sind in der Regel immer Liegestühle aus Holz mit einer dicken Auflage frei. Vor allem in der Hochsaison kann ich mir vorstellen, dass nur die Schnellsten Liegen direkt am Meer bekommen.

 



 

 

In allen Bereichen fiel mir auf, dass der Service leider nicht immer reibungslos lief, so z. B. hat unsere Liegenreservierung anfangs nicht geklappt, es war beim Check-in kein Zimmerschlüssel vorhanden und der Service im Restaurant könnte besser und auch freundlicher sein aber dennoch sind alle immer bemüht.

Das kostenlose WLAN vom Hotel deckt leider nicht Pool und Strand ab.

Die teils überdachten Parkplätze direkt vor dem Haus sind kostenfrei. Super ist die kostenlose Elektroladestation von Tesla.

 

Via Oriente 100
30016 Jesolo Pineta (VE)
+39 0421 961233
info@hbjesolo.it
https://www.hbjesolo.it/de

 

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Alpaka Wandern, Inzell http://www.hotelovely.de/2018/06/02/alpaka-wandern-inzell/ http://www.hotelovely.de/2018/06/02/alpaka-wandern-inzell/#comments Sat, 02 Jun 2018 16:20:16 +0000 http://www.hotelovely.de/?p=2662 Ein ganz besonderes Erlebnis können Tierfreunde in Inzell erleben – und zwar das Wandern mit Alpakas.

Wir haben es schon ausprobiert – unsere niedlichen, ruhigen aber auch eigensinnigen Begleiter sollten dabei die Alpakas vom „Alpakastall Inzell“ sein.

Nach vorherigen Reservierung war Treffpunkt in der Pension Restner der Fam. Bauregger. Von dort aus ging es ca. fünf Minuten zu Fuß zum Stall.

 


 

Dort angekommen wurden uns die Tiere zuerst vorgestellt und ein erstes Kennenlernen erfolgte. Anschließend wurden die Alpakas gehalftert, jeder durfte sich ein Alpaka aussuchen und schon ging es los.

Unterwegs haben wir jede Menge interessantes und lustiges über diese exotischen, aus den Anden stammenden Tiere erfahren. So z. B. auch, dass sie die Berührung mit Wasser zu vermeiden versuchen, denn bei jeder Pfütze gingen sie brav außen herum 🙂

Unser Weg führte uns ca. 1,5 Std. durch das Dorf sowie das Inzeller Moor. Schon nach kurzer Zeit geht das ruhige Wesen der Tiere auf einen selbst über. 

Monika und Andreas Bauregger betreiben die Alpakazucht seit 2007 und inzwischen nennen sie ca. 30 Tiere ihr Eigen. Beim Umgang mit den Tieren merkten wir schnell, wie engagiert, fachkundig und liebevoll sie ihr Hobby betreiben.

Wir haben für dieses Abenteuer 30,00 Euro für zwei Personen gezahlt.

 




 

 

Alpakastall Inzell
Familie Bauregger
Sulzbacher Str. 69
83334 Inzell in Oberbayern
+49 (0) 8665 7689
http://www.alpakastall-inzell.de/wordpress/

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Hotel Victory Therme Erding**** http://www.hotelovely.de/2016/08/15/hotel-victory-therme-erding/ http://www.hotelovely.de/2016/08/15/hotel-victory-therme-erding/#respond Mon, 15 Aug 2016 18:00:03 +0000 http://www.hotelovely.de/?p=599 Ankommen

Wir sind schon im Laufe des Vormittags in Erding angekommen, da wir den Anreisetag gleich als Tag für den inkludierten Thermeneintritt nutzen wollten. Pro Nacht im Hotel ist ein frei wählbarer Tageseintritt für die Therme inkludiert. Vormittags ist durch viele Check-in´s und Check-out´s die Schlange an der 24 Std. besetzten Rezeption etwas länger, aber durch vier geöffnete Schalter hält sich die Wartezeit in Grenzen. Diese Wartezeit steigert durch den unverstellten Blick in das Wellenparadies die Vorfreude dafür noch umso mehr.

Falls die Zimmer noch nicht bezugsfertig sind, erhält der Gast an der Rezeption schon die Bänder für den Eintritt in die Therme, einen Schlüssel zur Umkleide in der Therme und natürlich Bademäntel und Badetücher, um gleich in den Badetag starten zu können. Diese grünen Badetücher können sogar an der Rezeption beliebig oft gegen frische getauscht werden, ein super Service, den ich mir auch von anderen Thermenhotels wünsche. Möchten die Badetücher ganz zurückgegeben werden, wird als Ersatz eine Badetuchkarte ausgegeben. Beim Check-out muss dann entweder die Karte oder das Badetuch an der Rezeption abgegeben werden.

HOTElovely-Tipp: nehmt am besten wirklich eines der beiden genannten mit, da uns die Rezeption extra nochmal ins Zimmer gehen ließ, um die Handtücher zu holen.

 

 

Zimmer-Check

Serenissima-Zimmer

Die Serenissima-Zimmer erinnern durch das viele Glas, Glanz und edle Stoffe an einen venezianischen Palast und haben alle einen Balkon mit Blick in das Wellenbad.
Der Kleiderschrank ist sehr groß mit allen erdenklichen Annehmlichkeiten wie z. B. Regenschirm oder Schuhputzbürste. Wird er geöffnet, geht sogar in seinem Inneren die Beleuchtung an.
Das Bad ist ebenfalls sehr groß und macht durch den Marmor und den blauen Waschtisch aus Glas einen sehr wertigen Eindruck. Die Dusche besitzt eine zusätzliche Regenduschfunktion. Hier stehen exklusive Badamenities von der Eigenmarke zur Verfügung, die auch an der Rezeption käuflich erworben werden können.
Sehr modern sind die digitalen Anzeigen an der Zimmertür für die Hausmädchen, die einfach per Touch Anzeigen wie „Bitte nicht stören“, „Bitte Zimmer reinigen“ oder „Zimmer gerade in Reinigung“ vor der Tür sowie im Zimmer erscheinen lassen. Hier kann es nicht mehr zu sprachlichen Verwechselungen kommen wie bei meinem Aufenthalt in Prag: http://www.hotelovely.de/2016/08/07/motel-one-prague/

Über ein eingebautes Tablet in der Wand können die Temperatur sowie die Lüftung im Zimmer reguliert werden. Hier kann sogar ein Nachtlicht für schummriges Licht in der Nacht eingeschaltet werden. Es hat etwas gedauert, bis ich darauf gekommen bin, dass ich dieses Nachtlicht nicht über die normalen Schalter im Zimmer sondern eben nur über dieses Tablet wieder ausschalten kann. Allerdings fand ich es störend, dass das Tablet im Ruhezustand nie richtig dunkel wird, sodass es auch nachts noch etwas leuchtet. Dies ist nichts für Leute, die es nachts komplett dunkel mögen.
Da die Temperatur im Zimmer meist kühler ist als die warme Thermenluft auf dem Balkon, hätte ich gerne vom Balkon aus die Tür hinter mir zugezogen. Dies ist leider nicht möglich, da an der Außenseite der Balkontür ein Griff fehlt.
Die Gläser und die Wasserkaraffe auf dem Schreibtisch sowie die Zahnputzbecher aus Plastik passen leider nicht in das ansonsten sehr hochwertige Erscheinungsbild des Zimmers sowie grundsätzlich des ganzen Hotels. Hier würde ich in Zukunft auf jeden Fall Gefäße aus Glas benutzen.

Beim Zuziehen der Vorhänge habe ich noch eine andere Entdeckung gemacht. Die zwei verschiedenen Vorhänge sind auf einer Seite nicht richtig angebracht. Sobald ich den in der Vorhangleiste vorderen, lichtdichten Vorhang für die Nacht vorziehen wollte, wurde automatisch auch der dünnere Vorhang mit vorgezogen, da dieser an der gleichen Schiene angebracht ist. Daher konnten in der Mitte die beiden dichten Vorhänge nicht durchgängig lichtdicht verschlossen werden.

 




 

Yachtkabine

Die Yachtkabine vermittelt den Eindruck, als befände man sich auf einer Luxusyacht. Die leicht gebogenen, mit dunklem glänzendem Holz getäfelten Wände mit den Lichtleisten sowie die vielen glänzenden Flächen lassen den Raum optisch größer wirken.
Alle Yachtkabinen haben einen Balkon ins Grüne. Leider war der Boden unseres Balkons dreckig, dass wir diesen nicht nutzen konnten. Ganz abgesehen davon, stehen dort auch keine Balkonmöbel etc. zur Verfügung.
Der weiße Boden des Zimmers bzw. der Kabine sieht leider schon etwas mitgenommen aus, da dort Streifen und Abdrücke zu sehen sind. Dies ist aber vielleicht auch dem empfindlichen Material und der hellen Farbe geschuldet.
Der Kleiderschrank und das Bad weisen den gleichen Komfort wie im Serenissima-Zimmer auf.

HOTElovely-Tipp: das Lord Nelson Portrait im Aufzug etwas länger und aufmerksamer betrachten.

 

 

 

Genuss am Abend

Im Rahmen der Halbpension wird das Essen im Empire-Restaurant serviert. Schon bei der Buchung sollte von den zwei angebotenen Essenszeiten (17:30 Uhr oder 19:45 Uhr) die gewünschte Zeit angegeben werden. Mir persönlich liegen diese beiden Zeiten jedoch leider zuweit auseinander.
Das Empire-Restaurant ist ein Traum aus weiß, Pastellfarben und Glitzer und wirkt daher richtig schön edel und elegant.
Serviert wird ein Drei-Gänge-Menü, bei dem jeweils zwischen zwei Gerichten ausgewählt werden kann.
Der Service hier war sehr bemüht, sogar unser Gebäck mit zugehöriger Butter wurde während dem Essen nochmals aufgefüllt.
Getränke müssen extra bezahlt werden.

 


 

Genuss am Morgen

Am Eingang des Hafen-Restaurants empfängt den Gast ein Mitarbeiter und drückt ihm eine Art Lageplan in die Hand, um den Weg zum zugewiesenen Tisch zu finden. Einerseits fände ich es zwar passender zur Kategorie des Hotels, wenn der Gast an seinen Tisch gebracht wird aber so ähnelt es wohl einer Art Schatzsuche, was den Kindern Spaß machen dürfte.
Das Hafen-Restaurant ist richtig schön an das Thema Seefahrt angepasst, sogar auf dem Geschirr sind Seefahrer-Motive abgebildet. Es besteht fast überall aus Holz, Seilen und Schifffahrts-Deko. Viele kleine Boote dienen als Sitzecken.

Zum Frühstück gibt es eine Station an der Eierspeisen und Pancakes auf Wunsch frisch zubereitet werden. Die Eier sowie der Honig stammen aus der Umgebung. Ebenso sind die Marmeladen wohl hausgemacht, zumindest tragen sie hoteleigene Label.
Kaffee kann an zwei Automaten selbst geholt werden. Bei den Säften stehen Orangensaft und noch ein anderer Saft zur Auswahl.
Positiv aufgefallen sind mir das frische Obst sowie Obstsalat, wenig verpackte Zutaten, Weißwürste, richtig schön frischer und hochwertiger Lachs sowie hausgemachter Lachsaufstrich.
Der Service könnte allerdings besser sein, an beiden Morgen wurde unser Frühstückstisch kein einziges mal abgeräumt. Wir kamen immer etwas später zum Frühstück, da gab es leider auch keine Schokocroissants mehr.

Um das Frühstück zu einem Top-Frühstück zählen zu können, fehlten mir noch mehr verschiedene Säfte und Getränke sowie mehrere Joghurtsorten und noch andere Wurstsorten, neben den vorhandenen klassischen Wurstsorten, wie italienische Salami etc..

 

Therme

Wer kennt dieses kleine Problem nicht: nach dem Duschen und Umziehen im Schwimmbad zur Heimreise tritt häufig die Frage auf, wo nun die nassen Badesachen verstaut werden sollen, um nicht auch noch den Rest des Gepäcks nass zu machen. Hierfür stehen auf dem Weg von der Dusche zu den Umkleiden Plastiktüten zur Verfügung.

Absolut begeistert bin ich vom Wellenbecken mit den super hohen Wellen, so eine Intensität der Wellen habe ich in noch keinem Wellenbad erlebt. Hier hätte ich Stunden verbringen können. Grundsätzlich können Wellen in drei verschiedenen Stufen erzeugt werden. Um hier die mitunter auch hohen Wellen genießen zu können, auf jeden Fall die angebotenen Schwimmnudeln mit in das Wellenbecken nehmen. Und ihr werdet sehen, es gibt nichts entspannenderes als das stetige auf und ab und auf und ab…

Dieser neue Thermenbereich mit Wellenbad, einem abends sehr schön beleuchteten großen Sprudelbecken, dem neuen großen Außenbereich mit langem Strömungskanal und die dazugehörigen neuen Liegenbereiche mit vielen hochwertigen Liegen und Kuschelmuscheln umgeben von echten Palmen werten die Therme enorm auf.

 

 

HOTElovely-Tipp: vorab Kuschelmuschel in der Victory Lane, dem für Hotelgäste reservierter Bereich, für den gewünschten Thermentag reservieren.

Leider habe ich mit dem Service an der San-Marco-Bar schlechte Erfahrung gemacht. Ich bestellte dort Cocktails aber der Herr hat mich erst mal gar nicht verstanden, da er wohl nur englisch spricht. Da ich dem Englischen soweit mächtig bin, war das zwar keine Katastrophe für mich, aber grundsätzlich finde ich das nicht angemessen in Erding, zumal sicher auch viele Kindert dort Eis bestellen wollen. Letztendlich zeigte ich dem Herrn auf der Karte meine zwei gewünschten Cocktails um dann zu erfahren, dass momentan die Schankanlage nicht funktioniert. Bei meinem nächsten Besuch einige Zeit später konnte ich diese Probleme hier allerdings nicht mehr feststellen.

 


 

Ärgerlich

Unsere beiden persönlichen Badetücher wurden über Nacht in unserer für zwei Tage reservierten Kuschelmuschel im nur für Hotelgäste zugänglichen Bereichen beim Wellenbad liegen gelassen. Am nächsten Morgen waren sie verschwunden und sind leider bei mehreren Nachfragen im Hotel sowie der Therme selbst nie wieder aufgetaucht…
Auch so eine ärgerliche Angelegenheit kann vorkommen… Obwohl in all meinen zahlreichen bisherigen Bade-, Strand-, Thermen-, Wellnessurlauben etc. es noch nie vorgekommen ist, dass auch nur irgendetwas vom Liegestuhl etc. abhanden gekommen ist.
Ich möchte noch erwähnen, dass nicht abschließend geklärt werden konnte, in welchem Verantwortungsbereich (Victory Hotel Therme Erding oder einfach nur sehr dreiste Mitmenschen = Dieb) die Schuld zu suchen ist.
Dennoch hinterlässt dies bei mir als Gast einen negativen Gesamteindruck des Urlaubserlebnisses.

 

 

 

HOTEL VICTORY THERME ERDING GmbH
Thermenallee 1a
D-85435 Erding
Tel.: +49 (0)8122 550 3550

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Peternhof, Wohlfühlresort im Kaiserwinkl, ****s http://www.hotelovely.de/2016/03/26/peternhof-wohlfuehlresort-im-kaiserwinkl-s/ http://www.hotelovely.de/2016/03/26/peternhof-wohlfuehlresort-im-kaiserwinkl-s/#respond Sat, 26 Mar 2016 15:32:58 +0000 http://www.hotelovely.de/?p=260 Ich habe für eine Nacht zu Ostern das Wohlfühlresort Peternhof im Kaiserwinkl der Familie Mühlberger besucht.

 

Ankommen

Der Peternhof besteht aus mehreren verschiedenen Häusern, daher muss sich der anreisende Gast  bei der Anfahrt erst mal grob orientieren, wo es denn nun eigentlich zur Rezeption geht. Ebenso gibt es mehrere Tiefgaragen. Sogar der Geschenkeladen Alpenherz ist eine eigene, urige Hütte.
Der Weg zum reservierten Parkplatz (entsprechend der Zimmernummer), die Lage des Zimmers und der Weg in den Wellnessbereich wurde gut anhand eines Hotelplans erklärt.
Die Begrüßung war sehr herzlich, sogar mit Handdruck. Das Zimmer war leider noch nicht fertig, aber da ich es wieder kaum erwarten konnte, habe ich mein Hotel für den heutiges Tag schon gegen ca. 13 Uhr erreicht obwohl die Zimmer erst ab ca. 14 Uhr bezugsfertig sind, aber man kann sein Glück ja mal versuchen. So wurden an der Rezeption erst alle formellen Dinge erledigt und der Kellner hat mir dann noch den fix reservierten Tisch für die inkludierte Halbpension gezeigt. Ob ich mir diesen kurvenreichen Weg dorthin wohl bis Abends merken kann? Ich konnte! Zum Essen finde ich halt doch immer.

 

 

 

Chalet Theresia Zimmer DeLuxe-Check

Durch die vielen verschiedenen Zimmerkategorien und Häuser ist für jeden Geschmack etwas dabei, egal ob eher der typische Tiroler Stil oder elegantere Zimmer im neu renovierten Chalet Theresia bevorzugt werden. Ich habe mich für ein Doppelzimmer DeLuxe im Chalet Theresia entschieden, das ca. 30 – 35 m² groß ist. Ein sehr schönes, geräumiges Zimmer, mit  großem Kleiderschrank, extra Toilette, Badewanne.
Beim Betreten des Zimmers steigt dem Gast ein herrlicher Duft von Zirbenholz in die Nase, da der gesamt Raum mit diesem Holz verkleidet ist. Eine nette süße Begrüßung stand ebenfalls zum Genuss bereit.
Die farblich zum Teppich aufeinander abgestimmte Couch mit Sessel und Kissen sind mit einem angenehmen Filzstoff überzogen. Das Licht im Hauptraum kann mit einem Drehregler an der Wand gedimmt werden. Vom Balkon hatte ich Sicht auf die hauseigene Reithalle sowie die umliegende Berglandschaft.
Sehr bequem sind auch die hohen Betten, etwas härter als gewöhnlich aber keinesfalls unkomfortabel.
Aufgrund des bis jetzt durchweg positiven Eindrucks fiel mir der billige weiße Plastikmülleimer im sonst hochwertigen Zimmer als sehr unpassend auf. Bei genauerer Inspektion sah ich dann auch noch, dass viele Schrauben an der Wandhalterung des TV sehr locker waren. Es gibt ja Gäste, denen ein negatives Gefühl vermittelt wird, wenn die Kleiderbügel im Zimmerschrank mit einer „Diebstahlsicherung“ ausgestattet sind, dies war in unserem Zimmer auch der Fall.

 

 

 

Wellness

An der Rezeption bekommt der Gast gegen ein Pfand von 10 € eine schöne Tasche mit Handtüchern und Bademäntel (wie sie auch auf dem Zimmer zu finden ist). Ich nutzte diesen Service um vor dem Bezug des Zimmers schon vorab den Wellnessbereich zu genießen.
Ich erlebte hier das erste mal, dass Pfand auf die Badetasche erhoben wird, dies kenne ich so aus anderen Thermen- bzw. Wellnesshotels nicht.

Der Wellnessbereich wurde in den Jahren immer wieder erweitert, sodass es nun verschiedene Saunen, Ruheräume und Pools in verschiedenen Themen gibt, diese sind u. a. das Bano Real, das Almdorf, die Event-Saune, einen Saunabereich für Familien, ein Sportschwimmbecken, einen Außenpool und ein Freibad für den Sommer.
Inkludiert sind mehrere Stationen mit Tee, Getränken und Obst (im stabilen Pappbecher, der gerne mehrmals verwendet werden darf). Der sehr leckere und außergewöhnliche Tee stammt von der Chiemgauer Tee Manufaktur und kann als Mitbringsel u. a. im Alpenherz-Laden käuflich erworben werden.
Praktisch sind auch die Badgets für den Bademantel zum selbstbeschriften, damit dieser nicht verwechselt werden kann.
Eine Umkleide mit Schließfächer und Dusche (aber leider ohne Duschgel) ist gegenüber der Beauty-Rezeption vorhanden, zum Schließen der Fächer wird eine 1 €-Münze benötigt. In letzter Zeit ist mir vermehrt aufgefallen, vor allem leider auch gerade in höherpreisigen Hotels, dass der Gast am Abreisetag für die Nutzung des Wellnessbereich extra nochmal zahlen muss, was ich persönlich sehr schade finde.

HOTElovely-Tipp: Als Ruhebereich sind die Liegeschaukeln beim Sportpool sowie die Wasserbetten im Almdorf besonders begehrenswert.

Zu empfehlen ist das Wellnessbistro, dort kann im Bademantel in schöner Atmosphäre eine leckere Kleinigkeit, aber auch Kaffee und Kuchen, gegessen werden. Ob es Zufall ist, dass sich direkt nebenan der Fitnessraum befindet?

 

 

Genuss am Abend

Beim Abendessen (für Hotelgäste von 18:30 – 20:30 Uhr) muss für das 4-Gänge-Menü auf einem Zettel ausgewählt werden, welche Speisen gewünscht sind.
Es ist etwas unprofessionell, was vielleicht auch der Größe des Hauses geschuldet ist,  dass dieser Zettel während des ganzen Abendessens auf dem Tisch liegen bleibt damit der Kellner ersehen kann, welches Gericht als nächstes serviert werden soll.
Das Essen war auf jeden Fall gut, Salat und Nachspeise gab es vom Buffet.

 

 

Genuss am Morgen

Das Frühstück (07:30 – 10:30 Uhr) gibt es vom Buffet und es ist alles vorhanden, was sich das Herz nach dem Aufwachen wünscht, u. a. Sekt, Weißwürste, frisches Obst mit Joghurt, Gemüse, eine Saftmaschine für Äpfel und Karotten, sehr leckeres süßes Gebäck, ein Frühstückskoch bereitet auf Wunsch frische Eiergerichte zu.
Wenn viele Gäste gleichzeitig am Buffet sind, wird es schnell etwas eng, da der Buffetplatz nicht sonderlich groß ist.
Zu einem 4-Sterne-Hotel gehört es meiner Meinung nach, dass in der Früh der Kaffee am Tisch frisch serviert wird. Hier gibt es leider nur eine einzige Kaffeemaschine zum selber bedienen.
Auf dem Frühstückstisch liegt jeden Morgen die hauseigene Zeitung „Morgenpost, Aktuelles aus dem Peternhof“, mit Infos zu Programm, Wetter, Fitness, Aufgüsse, Kinderprogramm, dem Abendmenü und noch vielem mehr.
Zum Frühstück wäre ich gerne an einem helleren Platz mit etwas mehr Tageslicht gesessen bzw. möchte mir gerne, wenn es die Abläufe des Service zulassen, selbst einen freien Platz auswählen, aber durch die fixe Platzvergabe in diesem Hotel war dies leider nicht möglich.

 

Leider fand ich nicht immer auf den ersten Anhieb den richtigen Weg durch die viele Gänge. Das ganze Resort ist sehr verwinkelt. Es erweckt den Anschein, dass wohl immer wieder angebaut und vergrößert wurde, wodurch in vielen Bereichen verschiedene Einrichtungsstile zu finden sind. Ohne einen Übersichtsplan, der dem Gast beim Check-in ausgehändigt wird, wäre man schnell verloren.

Genauso herzlich und unkompliziert wie die Begrüßung war auch die Verabschiedung an der Rezeption inklusive einem kleinen Wegproviant.

Der Peternhof ist ein richtiges Familienhotel, es gibt ein unglaublich großes Angebot für Kinder mit Abendbetreuung und Mittagstisch.

Ich würde nochmals Urlaub im Wohlfühlresort Peternhof machen, dann aber eher mit Kindern und der Familie anstatt als Pärchen.

 

 

Hier findet ihr noch viele weitere Informationen und die Buchungsmöglichkeit:

 

jetzt-buchen

 

Moserbergweg 60
6345 Kössen, Österreich
Tel. +43/(0)5375/6285

 

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